alex-kramkiste

4. Oktober 2009

Fotografie im Wandel

Abgelegt unter: Allgemein — Uwe @ 16:34

Seit den ersten Anfängen im frühen 19. Jahrhundert hat die Fotografie eine regelrechte Revolution in Sachen Bildqualität, Aufnahmemöglichkeiten und Bearbeitungsreichtum durchlebt. Von inzwischen angestaubte und antiquierter Schwarzweiss-Fotografie brachten die fortwährenden technischen Neuerungen zuerst Farbfotografie, dann den obligatorischen Blitz und zuletzt allseits bekannte Digitalfotografie. Mittels moderner Technik sind somit zahlreiche Aufnahmen möglich, die vor einigen Dekaden noch undenkbar waren: Man kann heran- oder herauszoomen, kann auf sicherem Erdenboden ebenso realistische Aufnahmen machen wie auf sicherem Erdenboden. Ob stehend oder in rasanter Geschwindigkeit, ob Einzelbilder oder Mehrfach-Aufnahmen, längst erlauben die technischen Errungenschaften vornehmlich fernöstlicher Hersteller hervorragende Bildqualität unter allen Gegebenheiten. Denn selbst dunkelste Umgebungen können durch Blitz oder anschließende Sofortbearbeitung des geschossenen Bildes aufgehellt werden. Somit sind auch ungewöhnlichere Standorte denkbar: Untertage, dunkle Ruinen oder Bilder bei Vollmond grenzen nicht an fotografische Unmöglichkeit, sndern gehören längst zum Standard. Allerlei Landschaften sind ebenfalls keine Ausnahme hiervon: Ob Stadt, Land, Luft oder auf hohem Berge: Moderne Kameras finden in Profihänden ebenso wie beim Laien eine sinnvolle Perspektive für einen weiteren tollen Schnappschuss. Mithin erlauben Kameras auch komerzielle Aufnahmen von Personen, Gegenständen und anderen Dingen. Nicht zuletzt lassen sich auch Gebäude aus verschiedenen Blickwinkeln darstellen. Durch benutzerfreundlich gestaltete Bildbearbeitungs-Programme lassen sich visuelle Effekte anwenden, um gewisse optische Eindrücke gekonnt zu verstärken. Alles in allem erfreut sich die Fotografie eines kaum gekannten Booms durch die neuen Entdeckungen und Variationen der digitalen Fotografie. Der Fotografie wird demnach auch weiterhin eine glorreiche Zukunft vorauszusagen zu sein.

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